Sonne, Frost und Regen

Olbern­hau: Das Sep­tem­ber­wet­ter ähnel­te in vie­len Kri­te­ri­en dem Vor­mo­nat August. Zunächst dau­er­te es bis sich bei den Tem­pe­ra­tu­ren etwas beweg­te. Doch Rich­tung Monats­mit­te war der Kno­ten geplatzt und der Spät­som­mer kam Dank des sehr sta­bi­len Hoch­druck­ge­bie­tes Kevin so rich­tig in Fahrt. Die Son­ne war dabei in Rekord­lau­ne. An neun Tagen schien sie über zehn bis hin zu teils sogar zwölf Stun­den. Nur die mitt­ler­wei­le sehr spür­bar gewor­de­ne kur­ze Tages­län­ge ver­hin­der­te mehr. Das blieb natür­lich nicht ohne Aus­wir­kung auf die Tages­tem­pe­ra­tu­ren. Fünf Som­mer­ta­ge, zwei­mal davon sogar über 27 Grad waren das posi­ti­ve Ergeb­nis.

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Hochsommertage im August

Olbern­hau: Der August zeig­te gleich am ers­ten Tag was Som­mer ist, denn end­lich gab es auch in der Regi­on den ers­ten hei­ßen Tag mit über 30 Grad. Doch der dies­jäh­ri­gen Wech­sel­haf­tig­keit konn­te auch er sich nicht ent­zie­hen.

Bereits am Fol­ge­tag war mit dem Errei­chen der Höchst­tem­pe­ra­tur schon zur Mit­tags­zeit wie­der Schluss mit Som­mer. Nach zwei Stun­den mit drin­gend benö­tig­tem kräf­ti­gen Regen (13,7 Liter/qm) blieb ein Tem­pe­ra­tur­sturz von über zehn Grad zurück. Doch die Rück­kehr des Som­mers ließ nicht lan­ge auf sich war­ten.

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Sommertage ungleich verteilt

Olbern­hau: Im Juli began­nen hier­zu­lan­de die Feri­en und vie­le star­te­ten in den Urlaub. Da die­ses Jahr Rei­se­zie­le in fer­ne und war­me Gefil­de nicht unbe­dingt die aller­ers­te Wahl bil­de­ten, keim­te bei so man­chem sicher der heim­li­che Wunsch nach einem schö­nen, war­men Som­mer in der Hei­mat, wie in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren, auf. Land­wir­te und Klein­gärt­ner hin­ge­gen war­te­ten drin­gend auf Land­re­gen.

Weder der Eine noch der Ande­re konn­te jedoch zufrie­den­ge­stellt wer­den. Obwohl es sogar mehr Som­mer­ta­ge über 25 Grad gab als im lang­jäh­ri­gen Mit­tel, mach­te das Auf und Ab bei den Tem­pe­ra­tu­ren die­sen posi­ti­ven Aspekt zunich­te. Nach ein oder höchs­tens zwei Som­mer­ta­gen in Fol­ge, ohne auch nur annä­hernd an der 30-Grad-Marke zu krat­zen, stürz­ten die Tages­höchst­tem­pe­ra­tu­ren mit­un­ter um zehn Grad ab.

Auch die Nacht­tem­pe­ra­tu­ren blie­ben zumeist im ein­stel­li­gen Bereich. Nach gele­gent­li­chen abend­li­chen Schau­ern oder Gewit­tern kam das einer Spe­zi­es beson­ders zugu­te, die man in den letz­ten Jah­ren sel­ten zu Gesicht bekam und auch nicht unbe­dingt ver­misst hat­te: Den Nackt­schne­cken, vor allem der spa­ni­schen Weg­schne­cke.

Nach einer leich­ten Ent­span­nung beim Nie­der­schlag im Juni, kehr­te der Juli in die ein­ge­fah­re­nen Glei­se der andau­ern­den dra­ma­ti­schen Tro­cken­heit zurück. Eini­ge Regen­güs­se sorg­ten nur kurz­zei­tig für eine leich­te Anfeuch­tung der obers­ten Erd­schicht. Mehr war mit einem Drit­tel des Monats­solls nicht mög­lich.

Somit ist es auch der drit­te Juli in Fol­ge mit jeweils nur rund 30 Pro­zent vom Soll. Gro­ßer Gewin­ner des Monats war die Son­nen­schein­dau­er, die aber genau so ungleich ver­teilt war wie die Som­mer­ta­ge.

D. Chris­toph

Sonne schob nur wenige Überstunden

Olbern­hau: Ähn­lich wie die Eis­hei­li­gen im Mai hielt sich auch die Schafs­käl­te dies­mal ziem­lich genau an den Ter­min. Aller­dings ist dies auch nicht beson­ders schwer, denn der Zeit­raum des Auf­tre­tens ist mit einer Zeit­span­ne vom 4. bis 20. Juni recht weit gefasst.

Bereits die ers­ten drei Tage star­te­ten sehr kühl, konn­ten aber mit viel Son­nen­un­ter­stüt­zung zumin­dest die 20-Grad-Marke am Nach­mit­tag noch kna­cken. Damit war es ab 4. bis zum 11. Juni vor­bei. Mit teil­wei­se nur 13 bis 16 Grad am Tage kei­ne Spur vom meteo­ro­lo­gi­schen Som­mer, den wir seit 1. Juni haben. Schafs­käl­te eben. Nur als klei­nes Inter­mez­zo folg­ten zwei Som­mer­ta­ge und bescher­ten am 13. Juni dem Monat die Höchst­tem­pe­ra­tur von 28,2 Grad. Ein Tem­pe­ra­tur­sturz von fast zehn Grad zum Tag dar­auf gin­gen ein­her mit einem kräf­ti­gen Gewit­ter samt Stark­re­gen, begin­nend schon am Vor­mit­tag.

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Maiwetter gleicht Vorjahr

Olbern­hau: Ana­ly­siert man die Sta­tis­tik die­ses Früh­jah­res, könn­te man mei­nen, die Natur hat vom Vor­jahr ein­fach den Kopie­rer ange­setzt, beginnt Dirk Chris­toph, der Olbern­hau­er Hob­by­me­teo­ro­lo­ge, sei­nen Wet­ter­rück­blick für den Monat Mai. Aber lesen Sie selbst:

Ins­be­son­de­re trifft das auf den April und den Mai zu. Viel zu mild und son­nen­schein­reich, sowie extrem zu tro­cken hat­te sich der April prä­sen­tiert. Der Berichts­mo­nat Mai hielt sich eben­falls recht streng an die „Vor­ga­ben“ des letz­ten Jah­res. Er begann mit wech­seln­der Bewöl­kung, eini­gen Schau­ern und recht kühl.

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Sonnenrekord im Frühlingsmonat

Der auch als Won­ne­mo­nat bezeich­ne­te Mai bot in den ers­ten Tagen den sehn­süch­tig erwar­te­ten Regen, aber auch Wind, küh­le­re Tem­pe­ra­tu­ren und Son­nen­stun­den. Die Son­ne ließ sich im zurück­lie­gen­den Monat nicht lum­pen und strahl­te rekord­ver­däch­tig. Aber lesen Sie selbst, was Olbern­haus Hob­by­me­teo­ro­lo­ge Dirk Chris­toph über den Monat April zu ver­mel­den hat:

Spricht man von einer legen­dä­ren Früh­jahrstro­cken­heit, spe­zi­ell im April, ist die­ser Begriff in die­sem Jahr wahr­lich nicht über­trie­ben. In den zurück­lie­gen­den 25 Jah­ren erfüll­te der Monat in Olbern­hau ledig­lich drei Mal das monat­li­che Soll, das aus dem 30-jährigen Mit­tel der Jah­re 1961 bis 1990 zugrun­de liegt. Der dies­jäh­ri­ge April mach­te erneut kei­ne Aus­nah­me, im Gegen­teil. Mit nur 9,6 Litern pro Qua­drat­me­ter belegt er nun nach 2007 (nur 0,9 Liter) den zwei­ten Platz der tro­ckens­ten April’s seit immer­hin 70 Jah­ren.

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Frühlingsanlauf zunächst ausgebremst

Olbern­hau: Für die Wet­ter­freun­de lässt Olbern­haus Hob­by­me­teo­ro­lo­ge, Dirk Chris­toph, den Monat März nach­fol­gend noch ein­mal Revue pas­sie­ren:

Nach dem Wär­mere­kord im Febru­ar ver­lief Anfang März zunächst alles im jah­res­zeit­lich übli­chen Rah­men. Die Tages­tem­pe­ra­tu­ren stie­gen von Tag zu Tag etwas an und erreich­ten am 18. und 19. März mit 16 Grad ihren Höchst­wert. Auch die Nacht­tem­pe­ra­tu­ren beweg­ten sich im weit gefass­ten Bereich um den Gefrier­punkt. Win­dig und mit über 28 Liter pro Qua­drat­me­ter als der bis­her nie­der­schlag­reichs­te Tag des Jah­res prä­sen­tier­te sich der 11. März.

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Wind bestimmte Februarwetter

Olbern­hau: Am zweit­wärms­ten Win­ter seit Auf­zeich­nungs­be­ginn in Olbern­hau vor mehr als 40 Jah­ren hat­te der Berichts­mo­nat maß­geb­li­chen Anteil. Um beacht­li­che 4,4 Grad lag das Monats­mit­tel des Febru­ar über dem lang­jäh­ri­gen Mit­tel. Die seit Wochen nahe­zu unun­ter­bro­chen wäh­ren­de West­wet­ter­la­ge ließ selbst in den mitt­le­ren Erz­ge­birgs­la­gen kei­nen stren­gen Nacht­frost, geschwei­ge denn Eis­ta­ge, also Minus­gra­de, am Tage zu. In der käl­tes­ten Nacht sank das Ther­mo­me­ter gera­de ein­mal auf minus 2,9 Grad. 19 Näch­te blie­ben sogar gänz­lich frost­frei. Dafür gab es bereits sie­ben Tage mit zwei­stel­li­gen posi­ti­ven Tem­pe­ra­tu­ren. Kurio­ser­wei­se trat der höchs­te Wert am 17. Febru­ar von 13,8 Grad früh­mor­gens gegen 3.30 Uhr auf.

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Schnee und Regen Mangelware

Olbern­hau: Auch wenn in punc­to Tem­pe­ra­tur und Nie­der­schlag kei­ne neu­en Rekor­de auf­ge­stellt wur­den, war der Janu­ar 2020 sicher kein guter Monat, fällt das Resü­mee von Olbern­haus Hob­by­me­teo­ro­lo­ge Dirk Chris­toph über den ers­ten Monat des Jah­res aus. Wei­ter heißt es:

Das sehen sicher­lich vor allem die Bran­chen so, die auf Schnee ange­wie­sen sind und jene, die nun schon seit Mona­ten auf drin­gend benö­tig­tes Nass in aus­rei­chen­der Men­ge von oben war­ten. So ein schnee­rei­cher und nas­ser Janu­ar wie im ver­gan­ge­nen Jahr hät­te da schon etwas gehol­fen, doch das Gegen­teil war der Fall.

Mit ledig­lich knapp 28 Litern pro Qua­drat­me­ter erreich­te der aktu­el­le Janu­ar nicht ein­mal die Hälf­te des lang­jäh­rig übli­chen. Gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat ent­spricht das sogar nur einem Sechs­tel.

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Wärmster Sommer seit Aufzeichnungsbeginn

Olbern­hau: Wenn auch das Jahr 2019 bereits Geschich­te ist, ist es stets inter­es­sant, sich noch ein­mal beson­de­re Ereig­nis­se ins Gedächt­nis zu rufen. Der Olbern­hau­er Hob­by­me­teo­ro­lo­ge Dirk Chris­toph hat das zurück­lie­gen­de Jahr aus meteo­ro­lo­gi­scher Sicht noch ein­mal Revue pas­sie­ren las­sen. Aber lesen Sie selbst:

Mit mehr als der zwei­ein­halb­fa­chen Men­ge, genau 168,7 Litern pro Qua­drat­me­ter, star­te­te der Janu­ar extrem nie­der­schlags­reich ins neue Jahr. Das gab es zuletzt 1976. Dabei fiel ein Groß­teil als Regen, aber auch eine enor­me Men­ge als Schnee und das in sehr kur­zer Zeit.

Bis zum 11. Janu­ar mor­gens waren bin­nen 36 Stun­den in Olbern­hau 42 Zen­ti­me­ter zusam­men gekom­men. Mehr als 30 Liter Regen spül­te in den Fol­ge­ta­gen die Schnee­de­cke fast kom­plett wie­der weg, bevor eine klei­ne Käl­te­pe­ri­ode ein­setz­te. In sechs Näch­ten (18. bis 23.) sank dabei die Tem­pe­ra­tur unter minus zehn Grad und auch am Tage blieb es fros­tig.

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Novemberende mit Flocken

Olbern­hau: Teils Novem­ber­ty­pisch grau und mit­un­ter nie­se­lig, aber tem­pe­ra­tur­mä­ßig viel zu mild, begann der vor­letz­te Monat des Jah­res, beginnt Olbern­haus Hob­by­me­teo­ro­lo­ge Dirk Chris­toph sei­nen Novem­ber­rück­blick. Aber lesen Sie selbst:

An immer­hin fünf der ers­ten sie­ben Tage zeig­te das Ther­mo­me­ter mehr als zehn Grad als Höchst­tem­pe­ra­tur an. Allen­falls leich­ter Frost in Boden­nä­he trat gele­gent­lich auf. Die Wet­ter­la­ge änder­te sich hier in der Regi­on ab 9. Novem­ber. Zunächst beherrsch­te Hoch “Palo­ma“ die Lage über Mit­tel­eu­ro­pa und wur­de spä­ter von Hoch „Quin­cy“ abge­löst. Die vom Atlan­tik her­an­zie­hen­den Tiefs muss­ten per­ma­nent den Weg süd­lich der Alpen ein­schla­gen und sorg­ten dort für tage­lan­gen teils sint­flut­ar­ti­gen Regen, bzw. Schnee­cha­os in den höhe­ren Lagen Ita­li­ens und Öster­reichs.

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Warmer und sonnenscheinreicher Oktober

Olbern­hau: Wet­ter­mä­ßig kann man vom Okto­ber eine ziem­li­che Viel­falt erwar­ten, trotz sehr kurz gewor­de­ner Son­nen­ein­strah­lung. Ende des Monats beträgt die Tages­län­ge von Sonnenauf- bis Son­nen­un­ter­gang neun Stun­den und 50 Minu­ten und damit exakt so lan­ge wie am 12. Febru­ar.

Mit­te Febru­ar wer­den im Schnitt aber am Tag nur 3 Grad als Höchst­tem­pe­ra­tur erreicht, Ende Okto­ber immer­hin knapp 11 Grad. Was aber auch mög­lich ist: Am Abend des 27. Okto­ber 2012 lagen 14 Zen­ti­me­ter Schnee. Am 17. Okto­ber vor zwei Jah­ren dage­gen gab es einen soge­nann­ten Som­mer­tag mit genau 25 Grad.

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Passabler September

Olbern­hau: Zur zehn Tage dau­ern­den durch­ge­hen­den Hoch­som­mer­pe­ri­ode ab dem 23. August mit Tem­pe­ra­tu­ren bis knapp 30 Grad woll­te der 1. Sep­tem­ber­tag unbe­dingt dazu­ge­hö­ren, beginnt der Hob­by­me­teo­ro­lo­ge Dirk Chris­toph sei­nen September-Rückblick. Aber lesen Sie selbst:

Bis kurz vor zwölf Uhr stieg das Ther­mo­me­ter bereits auf 28 Grad an. Doch die tage­lan­ge Hoch­druck­wet­ter­la­ge wur­de durch her­an­zie­hen­de Schau­er und Gewit­ter ab Mit­tag jäh unter­bro­chen. Wenn­gleich som­mer­taug­li­che Tem­pe­ra­tu­ren nun nicht mehr erreicht wur­den, prä­sen­tier­te sich der Gesamt­ein­druck über wei­te Stre­cken durch­aus pas­sa­bel.

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Hochsommer kämpfte sich zurück

Olbern­hau: Nach den Hit­ze­pe­ri­oden im Juni und Ende Juli begann der August eher mode­rat, beginnt der Olbern­hau­er Hob­by­me­teo­ro­lo­ge, Dirk Chris­toph, sei­nen Rück­blick. Aber lesen Sie selbst:

Es ent­stand zeit­wei­lig sogar der Ein­druck, dass der Som­mer schon vor­über ist. In den Näch­ten kühl­te es sich oft bis in den ein­stel­li­gen Bereich ab, was sich auf die Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren der Bade­ge­wäs­ser nega­tiv aus­wirk­te. Das Wich­tigs­te jedoch, es reg­ne­te hin und wie­der ein­mal. Bis Monats­mit­te, ver­teilt auf sechs Tage, immer­hin über 32 Liter pro Qua­drat­me­ter. Wei­ter­ge­hend, in der Nacht vom 18. zum 19. August, fiel sogar wäh­rend eines Gewit­ters mit 23,8 Litern die größ­te Tages­men­ge die­ses Som­mers in Olbern­hau.

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Juli - Sonne überwiegte

Olbern­hau: „Es wird wohl wie­der so ein küh­ler, ver­reg­ne­ter Som­mer wer­den“, so hör­ten sich in ver­gan­ge­nen Jah­ren bis­wei­len die Befürch­tun­gen an, wenn die Ferien- und Urlaubs­zeit nah­te.

Aktu­ell, im zwei­ten Som­mer in Fol­ge, rich­te­ten bis­her vie­le Men­schen eher ban­ge den Blick zum Him­mel mit dem Wunsch: „Wenn es doch end­lich ein­mal reg­nen wür­de!“ Und die­ser sub­jek­ti­ve Ein­druck trügt kei­nes­wegs. Die Mess­wer­te und ent­spre­chen­de sta­tis­ti­sche Ein­ord­nung unter­mau­ern die gra­vie­ren­de Tro­cken­heit. Nach einem leicht unter­durch­schnitt­li­chen Früh­jahr fehl­te im Juni nahe­zu die Hälf­te der Regen­men­ge. Der Berichts­mo­nat Juli ver­schärf­te die Situa­ti­on, denn es fiel nur rund ein Drit­tel des lang­jäh­rig Übli­chen. Auch ist nicht zu ver­nach­läs­si­gen, dass seit Vor­jah­res­be­ginn bis Juli die­ses Jah­res ins­ge­samt ein Defi­zit von rund 310 Liter pro Qua­drat­me­ter auf­ge­lau­fen ist, mehr als vier gan­ze Monats­men­gen.

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