Aus dem Polizeireport

Olbern­hau: (2211) Einen mut­maß­li­chen Ein­bre­cher, der sich offen­bar in der Zeit vom 18. Juni, 20.50 Uhr bis 23.50 Uhr bei einem Ein­bruch ver­letzt hat­te, stell­ten Poli­zis­ten in der Tat­nacht in der Stra­ße Zum Popp­schen Gut in Olbern­hau. Dort war die Schei­be einer Zugangs­tür zu einem Ein­kaufs­markt ein­ge­schla­gen wor­den. Bei der Tat­ort­un­ter­su­chung wur­den im Gebäu­de Blut­spu­ren fest­ge­stellt. Poli­zis­ten stell­ten unweit des Tat­or­tes einen 17-Jährigen mit einer Ver­let­zung am Bein. Er hat­te eine Fla­sche Alko­hol dabei. Ob er die­se aus dem Geschäft ent­wen­det und sich sei­ne Ver­let­zung bei dem Ein­bruch zuge­zo­gen hat, ist nun­mehr Gegen­stand der wei­te­ren Ermitt­lun­gen. (gö)


Olbern­hau: (2329) Unbe­kann­te ent­wen­de­ten am 25. Juni 2019, gegen 16.45 Uhr, eine an der Blu­men­au­er Stra­ße in Olbern­hau abge­stell­te „Sim­son Schwal­be“. Der Zeit­wert des 36 Jah­re alten, gel­ben Mopeds wur­de mit ca. 1. 500 Euro ange­ge­ben. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an. (mg)

Juni bescherte Rekorde

Olbern­hau: Nach dem viel zu küh­len Mai ließ der Juni von Beginn an kei­nen Zwei­fel auf­kom­men, dies nicht wie­der­ho­len zu wol­len. Dafür spricht als ers­tes die ver­blüf­fen­de Tem­pe­ra­tur­kon­ti­nui­tät, denn an allen 30 Tagen wur­den min­des­tens über 20 Grad Tages­höchst­tem­pe­ra­tur erreicht. Das sucht sei­nes­glei­chen.

Doch der Monat war den­noch zwei­ge­teilt. Bis etwa Monats­mit­te zogen bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren immer wie­der Schau­er und lokal zum Teil schwe­re Gewit­ter durch. Ver­blüf­fend dabei auch die unter­schied­li­chen Nie­der­schlags­men­gen auf kur­zer Distanz. Wäh­rend am 4. Juni an mei­ner Mess­stel­le in Olbern­hau nahe­zu unbe­deu­ten­de 5,5 Liter fie­len, waren es in Stadt­tei­len weni­ger als drei Kilo­me­ter öst­lich bis zu 47 Liter pro Qua­drat­me­ter. Noch dras­ti­scher die Situa­ti­on zwei Tage spä­ter, als Tei­le Mari­en­bergs über­flu­tet wur­den, in Olbern­hau aber nur ein paar Trop­fen fie­len. Am Pfingst­mon­tag­abend zog ein Hagel­un­wet­ter etwas groß­flä­chi­ger über die Regi­on.

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Bereitschaftsdienst vom 06. bis 28. Juli 2019

Ärzte

Kas­sen­ärzt­li­cher Bereit­schafts­dienst für Olbernhau/Pockau/Schwartenberggebiet sowie die Orte Say­da und Neu­hau­sen: Zen­tral fest­ge­leg­te Not­ruf­num­mer: 116117 (kos­ten­frei), Regio­na­le Ver­mitt­lungs­num­mer: 03741/457232

(gilt Mo/Di/Do, 19 Uhr bis Fol­ge­tag 7 Uhr; Mi, 19 Uhr bis 7 Uhr; Fr, 14 Uhr bis 7 Uhr; Sa/So 7 Uhr bis 7 Uhr)


Zahnarzt

Olbernhau/Marienberg:

  • 06.07. u. 07.07., 9 bis 11 Uhr, BAG Rother, Am Erlen­grund 1, Venus­berg, Tel. 03725/77007
  • 13.07. u. 14.07., 9 bis 11 Uhr, BAG Nie­der­ge­säß, Flöhatal­str. 29, Pockau, Tel. 037367/9631
  • 20.07. u. 21.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis DS H. Burg­hardt, Am Plan 38h, Schar­fen­stein, Tel. 03725/77401
  • 27.07. u. 28.07., 9 bis 11 Uhr, BAG Klu­ge, Haupt­str. 190a, Drebach,Tel. 037341/7018

Sayda/Neuhausen:

  • 06.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis Dr. H.-J. Rie­di­ger, Frie­de­bur­ger Str. 13, Frei­berg, Tel. 03731/34686
  • 07.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis DS H. Mar­ti­en­ßen, Meiß­ner Gas­se 19, Frei­berg, Tel. 03731/34078
  • 13.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis Dr. H.-P. Krau­se, A.-Bebel-Str. 58, Bors­ten­dorf, Tel. 037294/7180
  • 14.07., 9 bis 11 Uhr, BAG Hey/Friedrich, Augus­tus­bur­ger Str. 53, Flöha, Tel. 03726/3215
  • 20.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis DS O. Plötz, Nos­se­ner Str. 35, Sie­ben­lehn, Tel. 035242//64243
  • 21.07., 9 bis 11 Uhr, BAG Hey/Friedrich, Tel. 03726/3215
  • 27.07. u. 28.07., 9 bis 11 Uhr, Pra­xis MR W. Engel­mann, Frei­ber­ger Str. 15, Oeder­an, Tel. 037292/60394

Häusliche Alten- und Krankenpflege

Mon­tag bis Sonn­tag 24-Stunden-Bereitschaft; Tel. 037360/35141


Sozialstation

Bereit­schafts­dienst: Tel. 037360/72643 oder 0172/3783850


(Anga­ben ohne Gewähr)

Sommernachtsträume

Olbern­hau: Englisch-deutsche Klang­wel­ten erklin­gen am Frei­tag, 26. Juli, 20.00 Uhr, im Rah­men des Som­mer Pro­jek­tes 2019 „Som­mer­nacht­sträu­me“ in der Stadt­kir­che Olbern­hau. Zu Gast ist das Ensem­ble Pon­ti­cel­lo. Die Musi­ker, die deutsch­land­weit in ver­schie­de­nen Ensem­bles zu Hau­se sind, fin­den sich jähr­lich zu einer Som­mer­tour­nee zusam­men. Das Reper­toire reicht von Kam­mer­mu­sik bis hin zu Orches­ter­stü­cken. Ein­tritts­kar­ten für das gemein­sam von der Stadt­ver­wal­tung Olbern­hau und der evangelisch-lutherischen Kir­che Olbern­hau ver­an­stal­te­te Kon­zert sind im Vor­ver­kauf in der Tou­rist­info bzw. in der Stadt­ver­wal­tung sowie im Pfarr­amt Olbern­hau erhält­lich.

EK-Red.

Pilzberater im Erzgebirgskreis

Erz­ge­birgs­kreis: In der dies­jäh­ri­gen Pilz­sai­son ste­hen die ehren­amt­li­chen Pilz­be­ra­ter im Erz­ge­birgs­kreis wie­der für Fra­gen rund um das The­ma Pil­ze zur Ver­fü­gung. Die Auf­ga­be der Pilz­ken­ner ist es, auf Wunsch die gesam­mel­ten Exem­pla­re auf ihre Genieß­bar­keit zu prü­fen bzw. den Pilz zu bestim­men. Die Bera­tung erfolgt kos­ten­los. Im Erz­ge­birgs­kreis gibt es aktu­ell 25 Pilz­be­ra­ter. Eine Über­sicht zu den Pilz­be­ra­tern im Erz­ge­birgs­kreis fin­den Sie auf www​.erz​ge​birgs​kreis​.de

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Kircheninformationen vom 7. bis 28. Juli 2019

Ev.-Luth. Kirche

Sonn­tag, 7. Juli

  • Rübenau: 8.30 Uhr Got­tes­dienst
  • Hall­bach: 10.00 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst
  • Ober­neu­schön­berg: 10.00 Uhr Got­tes­dienst
  • Rothen­thal: 14.00 Uhr Kirchweih-Gottesdienst mit Abend­mahl

Sonn­tag, 14. Juli

  • Blu­men­au: 8.30 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst
  • Hall­bach: 9.30 Uhr Gemein­schafts­stun­de
  • Olbern­hau: 10.00 Uhr Got­tes­dienst
  • Pfaf­f­ro­da: 10.00 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst
  • Ober­neu­schön­berg: 14.00 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst
  • Rübenau: 14.00 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst anschl. Kir­chen­kaf­fee

Sonn­tag, 21. Juli

  • Hall­bach: 8.30 Uhr Got­tes­dienst
  • Olbern­hau: 10.00 Uhr Abend­mahls­got­tes­dienst

Sonn­tag, 28. Juli

  • Pfaf­f­ro­da: 9.30 Uhr Zelt-Gottesdienst am Bier­wie­sen­teich

Neuapostolische Kirche

Olbern­hau – Got­tes­dienst:

  • sonn­tags, 10.00 Uhr
  • mitt­wochs, 19.30 Uhr

Ausbildung oder Studium?

Annaberg-Buchholz: „Was soll ich bloß wer­den?“ Vie­le jun­ge Men­schen ste­hen vor allem jetzt in den letz­ten Wochen des Schul­jah­res vor die­ser Fra­ge. Die Aus­wahl ist nicht leicht. Bei mehr als 350 Aus­bil­dungs­be­ru­fen und meh­re­ren tau­send Stu­di­en­gän­gen ver­liert man schnell den Über­blick. Die Bun­des­agen­tur für Arbeit hat ein Online-Tool ent­wi­ckelt, das bei der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung unter­stützt und das Ange­bot der Berufs­be­ra­tung ergänzt.

Mit dem Selbst­er­kun­dungs­tool kön­nen ange­hen­de Abitu­ri­en­ten ab Klas­sen­stu­fe 11 tes­ten, wel­ches Stu­di­um oder wel­cher Aus­bil­dungs­be­ruf zu ihnen passt. Mit Hil­fe von psy­cho­lo­gi­schen Test­ver­fah­ren wer­den Erkennt­nis­se über fach­li­che Fähig­kei­ten, sozia­le Kom­pe­ten­zen, Inter­es­sen und beruf­li­che Vor­lie­ben ermit­telt.

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Kältester Mai seit 28 Jahren

Olbern­hau: Der Monat Mai ist Geschich­te. Anlass für den Olbern­hau­er Hob­by­me­teo­ro­lo­gen, Dirk Chris­toph, den Won­ne­mo­nat zu ana­ly­sie­ren:

Nach­dem von den zurück­lie­gen­den drei­zehn Mona­ten in Fol­ge zwölf zum Teil deut­lich zu warm aus­fie­len, leg­te der Mai dies­be­züg­lich eine mar­kan­te Pau­se ein. Bereits etwas vor­fris­tig schlu­gen wohl die Eis­hei­li­gen zu. Dabei gab es in der Nacht zum 7. Mai mit minus 3,3 Grad die käl­tes­te Mai-Nacht seit 1980. Drei Tage zuvor schnei­te es bei gera­de ein­mal 1 Grad zur Mit­tags­zeit. Auch wenn sich in den Fol­ge­ta­gen die Tages­tem­pe­ra­tu­ren etwas erhol­ten, waren sie noch weit weg vom nor­ma­len Niveau. Am 15. folg­te sogar ein wei­te­rer Rück­schlag. Nach der vier­ten Frost­nacht des Monats, so vie­le gab es in den ver­gan­ge­nen 30 Jah­ren nicht, blieb das Ther­mo­me­ter am Tag bei nur 4,5 Grad Höchst­tem­pe­ra­tur ste­hen. Das sind 13 Grad weni­ger als was zu die­ser Jah­res­zeit zu erwar­ten wäre. In der zwei­ten Monats­hälf­te bes­ser­te sich das Wet­ter zumin­dest zeit­wei­se. Wenigs­tens wur­de an fünf Tagen nun die 20-Grad-Marke geknackt. Aber in man­chen Jah­ren gab es mit­un­ter schon genau­so vie­le Som­mer­ta­ge mit 25 Grad.

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Aus dem Polizeireport - Zeugenaufruf

Olbern­hau: Unge­wöhn­li­che Beu­te mach­ten Die­be im Zeit­raum vom 24. bis 27. Mai 2019, 8.30 Uhr, auf einem Lager­platz im Stein­bruch­weg in Olbern­hau. Die Unbe­kann­ten hat­ten das Vor­hän­ge­schloss am Tor eines Schau­ers auf­ge­bro­chen und anschlie­ßend 60 Sand­sä­cke gestoh­len. Auf­grund der Men­ge als auch des Gewichts (etwa 15 bis 20 Kilo­gramm pro Sack) ist davon aus­zu­ge­hen, dass die Säcke mit einem Fahr­zeug abtrans­por­tiert wur­den.

Zeu­gen, die Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge in Bereich des Lager­plat­zes beob­ach­tet haben, die mit dem Dieb­stahl in Zusam­men­hang ste­hen könn­ten, wer­den gebe­ten, sich zu mel­den. Hin­wei­se nimmt das Poli­zei­re­vier Mari­en­berg unter Tele­fon 03735/606-0 ent­ge­gen.

(ju)

Neuer Job gesucht?

Annaberg-Buchholz: „Ein ver­län­ger­tes Wochen­en­de steht vor der Tür. Sie genie­ßen die Zeit gemein­sam mit Ihrer Fami­lie oder Ihren Freun­den. Sie sind zu Hau­se in der Hei­mat, aber lei­der nur auf Zeit. Das muss nicht sein. Nut­zen Sie das Ange­bot und infor­mie­ren sich am Brü­cken­tag nach Chris­ti Him­mel­fahrt über freie Stel­len­an­ge­bo­te in der Regi­on“, lädt Nino Sci­ret­ta, Chef der Anna­ber­ger Arbeits­agen­tur ein. Das Beson­de­re: Man braucht kei­nen Ter­min und kann ohne Vor­anmel­dung vor­bei­schau­en.

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Aus dem Polizeireport - Fahrraddiebe gestellt

Pockau-Lengefeld, OT Nennigmühle/Olbernhau: (1752) Am Nach­mit­tag des 16. Mai 2019 ver­stän­dig­te ein 35-Jähriger die Poli­zei. Der Grund dafür war, dass der Anru­fer zufäl­lig sein hoch­wer­ti­ges und unver­wech­sel­ba­res Fahr­rad in den Hän­den eines Unbe­kann­ten im Pockau-Lengefelder Orts­teil Nen­nig­müh­le bemerkt hat­te. Der eigent­li­che Fahr­rad­be­sit­zer stell­te den mut­maß­li­chen Dieb (38) dar­auf­hin, über­gab ihn kurz dar­auf den ein­ge­setz­ten Beam­ten und lud sein Moun­tain­bike in den Pkw.

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Tag des offenen Denkmals

Annaberg-Buchholz: Am 8. Sep­tem­ber 2019 fin­det bun­des­weit der Tag des offe­nen Denk­mals statt. Ab sofort kön­nen Denk­ma­l­ei­gen­tü­mer und Ver­an­stal­ter ihre his­to­ri­schen Bau­ten und Stät­ten zum Tag des offe­nen Denk­mals anmel­den. Dar­auf weist das Sach­ge­biet Denk­mal­schutz der Land­kreis­ver­wal­tung hin. Jähr­lich nut­zen die­sen Tag hun­der­te Besu­cher, um Denk­mä­ler im Erz­ge­birgs­kreis zu erkun­den.

Der Tag des offe­nen Denk­mals steht in die­sem Jahr unter dem Mot­to „Modern(e): Umbrü­che in Kunst und Archi­tek­tur“. Das Mot­to gilt für alle Epo­chen. Unab­hän­gig von Denk­mal­gat­tung, Zeit und Ort sind Umbrü­che über­all zu ent­de­cken. Denn egal ob Gotik, Barock, Jugend­stil oder Bau­haus – sie alle waren zu ihrer Zeit modern. Pri­va­te Eigen­tü­mer oder Ver­ei­ne sind ange­hal­ten, Ver­gan­ge­nes unter einem neu­en Blick­win­kel zu erkun­den und zu prä­sen­tie­ren.

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Studienangebote mit Praxisbezug

Annaberg-Buchholz: Am Sams­tag, 25. Mai 2019, holen die Berufs­be­ra­ter der Anna­ber­ger Arbeits­agen­tur anläss­lich des Hoch­schul­ta­ges wie­der die Stu­di­en­welt Sach­sens ins Erz­ge­bir­ge.

In der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr sind Stu­di­en­in­ter­es­sier­te und deren Eltern herz­lich zum dies­jäh­ri­gen Hoch­schul­tag ins Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum der Agen­tur für Arbeit Annaberg-Buchholz ein­ge­la­den. Uni­ver­si­tä­ten, Fach­hoch­schu­len sowie Poli­zei und Bun­des­wehr aus Sach­sen prä­sen­tie­ren ihre Ange­bo­te und wer­den Fra­gen rund um´s Stu­die­ren beant­wor­ten. Wer an Stu­di­en­gän­gen mit star­kem Pra­xis­be­zug inter­es­siert ist, wird an die­sem Tag sicher fün­dig. „Dua­le Stu­di­en­gän­ge erfreu­en sich immer grö­ße­rer Beliebt­heit“, weiß Nino Sci­ret­ta, Chef der Anna­ber­ger Arbeits­agen­tur. „Dabei über­neh­men Berufs­aka­de­mi­en die theo­re­ti­sche Aus­bil­dung, wäh­rend die prak­ti­sche Arbeit bei Pra­xis­part­nern - also in regio­na­len Unter­neh­men - statt­fin­det. Ich freue mich, dass fünf aus­ge­wähl­te Arbeit­ge­ber ihre Ange­bo­te und Erfah­run­gen als Pra­xis­part­ner für die­se Form des dua­len Stu­di­ums vor­stel­len“, sagt er und garan­tiert einen infor­ma­ti­ons­rei­chen Vor­mit­tag für eine fun­dier­te Stu­di­en­ent­schei­dung.

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Blutspendetermine

Wernsdorf/Sayda/Zöblitz/Olbernhau: Die Rei­he der Blut­spen­de­ak­tio­nen wird am Sams­tag, 25. Mai, von 9.00 bis 12.00 Uhr, in der Mehr­zweck­hal­le, Auf der Hei­de 37 im Pockau­er Orts­teil Werns­dorf fort­ge­setzt. Wei­te­re Mög­lich­kei­ten zum Blut­spen­den bestehen am Mitt­woch, 29. Mai, von 15.00 bis 19.00 Uhr in der Sport- und Begeg­nungs­stät­te Say­da, am Mon­tag, dem 3. Juni, in der Zeit von 14.30 bis 18.30 Uhr in der Grund­schu­le Zöblitz, Schüt­zen­stra­ße 11 sowie am Mitt­woch, 5. Juni, von 15.00 bis 19.00 Uhr im Gebäu­de der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Olbern­hau, Bahn­hof­stra­ße 4.

DRK-Blutspendedienst

Drittwärmste Ostern seit 20 Jahren

Olbern­hau: „April, April – der weiß nicht was er will“, besagt ein altes Sprich­wort. Aber lesen Sie selbst, was Dirk Chris­toph in einem meteo­ro­lo­gi­schen Rück­blick über den zurück­lie­gen­den Monat ver­merkt hat:

Gleich vor­weg, so gran­di­os wie der April des Vor­jah­res prä­sen­tier­te sich der 2019-er April nicht. Aber er braucht sich nicht zu ver­ste­cken und typi­sches April­wet­ter leg­te er auch nicht an den Tag, abge­se­hen von ein paar Temperatur-Eskapaden vom 10. bis 14. April. Nach recht mil­dem Beginn bra­chen hier die Tem­pe­ra­tu­ren, auch am Tag, regel­recht ein. Durch­ge­hend Nacht­frost bis knapp an die minus 5 Grad und Tages­höchst­tem­pe­ra­tu­ren, wie am 12., von nicht ein­mal 2 Grad unter­strei­chen dies deut­lich. Dazu schnei­te es am 14. bis in mitt­le­re Lagen. Doch selbst die­ser Schnee, auf­ge­taut ent­sprach das 2,5 Liter pro Qua­drat­me­ter, war höchst will­kom­men. Seit dem 29. März hat­te es kei­nen Nie­der­schlag gege­ben, was sich auch bis zum 25. April so fort­setz­te. Der April ent­wi­ckelt sich wei­ter zum Tro­cken­ga­ran­ten, denn in den ver­gan­ge­nen 25 Jah­ren erfüll­ten ledig­lich vier April­mo­na­te das Nie­der­schlags­soll.


Nach Monats­mit­te, mit Beginn der Kar­wo­che, erhol­ten sich die Tem­pe­ra­tu­ren und erreich­ten zu Ostern, nach aller­dings durch­weg kal­tem Start mit Boden­frost, die 20-Grad-Marke. Das dritt­wärms­te Ostern der zurück­lie­gen­den 20 Jah­re war besie­gelt. Noch mar­kan­ter setz­te sich die Son­nen­schein­dau­er in Sze­ne. Wäh­rend der acht Tage vom 15. bis 22. April (Oster­mon­tag) ließ sich fast kei­ne Wol­ke am Him­mel bli­cken. Die dar­aus resul­tie­ren­den Son­nen­stun­den (103) ent­spre­chen fast denen eines nor­ma­len gan­zen Monats April.

Der Ein­fluss atlan­ti­scher Tief­aus­läu­fer been­de­te Rich­tung Monats­en­de den unge­trüb­ten Son­nen­schein und der lang ersehn­te Regen erreich­te auch unse­re Regi­on. Doch auch wenn es die Regen­ton­nen füll­te, bleibt mit einer Erfül­lung von nur 38 Pro­zent ein enor­mes Defi­zit.

D. Chris­toph

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