Aussagekräftige Bewerbung

Annaberg-Buchholz: Am 26. Sep­tem­ber steht eine Exper­tin in Sachen Bewer­bung in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr, im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 Inter­es­sier­ten Rede und Ant­wort.

Wer sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen einem letz­ten prü­fen­den Blick unter­zie­hen möch­te, ist bei mir rich­tig“, so die Exper­tin, die sich jede Bewer­bung anschau­en wird, anschlie­ßend in Ein­zel­ge­sprä­chen wert­vol­le Tipps geben wird und gibt noch einen Hin­weis in eige­ner Sache mit auf den Weg: „Wer sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen auf einen Daten­trä­ger (USB-Stick) gespei­chert hat, soll­te die­se zum Ter­min mit­brin­gen. Am Bewerber-PC im BiZ kön­nen die Daten gleich aktua­li­siert wer­den“.

Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich. Ter­min­ver­ein­ba­run­gen sind unter Tel. 03733/1336186 mög­lich.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Job Café Annaberg geöffnet

Annaberg-Buchholz: „Kom­men, suchen, fin­den“, so kann man den Ser­vice im Job Café Anna­berg beschrei­ben. Am Sams­tag, 2. Sep­tem­ber, sind in der Zeit zwi­schen 10.00 und 13.00 Uhr nicht nur Job­su­chen­de son­dern auch Pend­ler, Rück­kehr­wil­li­ge und Stel­len­wechs­ler will­kom­men.

Die­ser Per­so­nen­kreis hat erfah­rungs­ge­mäß über die Woche sel­ten Gele­gen­heit, sich mit der Job­su­che zu beschäf­ti­gen. Aus die­sem Grund öff­nen wir an die­sem Sams­tag die Türen und bera­ten zur Job­su­che. Neben über 3.000 frei­en Arbeits­an­ge­bo­ten ste­hen die Exper­ten für indi­vi­du­el­le Gesprä­che zur Ver­fü­gung und unter­stüt­zen bei der Job­su­che und in Fra­gen der Wei­ter­bil­dung.

Zusätz­lich hat das Job Café in Anna­berg, Paulus-Jenisius-Straße 43, an jedem letz­ten Diens­tag im Monat, von 15.00 bis 18.00 Uhr geöff­net.

Wei­te­re Ter­mi­ne im Netz unter www​.arbeits​agen​tur​.de/​a​n​n​a​b​e​r​g​-​b​u​c​hholz

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

BAB“-Zuschuss online beantragen

Annaberg-Buchholz: Für vie­le Schul­ab­gän­ger beginnt mit dem Aus­bil­dungs­start ein neu­er Lebens­ab­schnitt. Man­che benö­ti­gen jetzt eine eige­ne Unter­kunft, weil die Woh­nung der Eltern zu weit vom Aus­bil­dungs­be­trieb ent­fernt ist. Um die dadurch ent­stan­de­ne finan­zi­el­le Mehr­be­las­tung zu kom­pen­sie­ren, kann die Arbeits­agen­tur Berufs­aus­bil­dungs­bei­hil­fe, kurz BAB genannt, gewäh­ren. Am bequems­ten geht die Antrag­stel­lung online über www​.arbeits​agen​tur​.de unter der Rubrik „Mei­ne eSer­vices“. Wer noch nicht für den soge­nann­ten eSer­vice regis­triert ist, kann dies ein­ma­lig machen und künf­tig auch das gesam­te ande­re Online-Portfolio der Bun­des­agen­tur für Arbeit nut­zen.

Jugend­li­che sind anspruchs­be­rech­tigt, wenn sie eine betrieb­li­che oder außer­be­trieb­li­che Aus­bil­dung, eine Berufs­vor­be­rei­ten­de Bil­dungs­maß­nah­me (BvB) oder eine gleich­ar­ti­ge Maß­nah­me zum nach­träg­li­chen Erwerb eines Schul­ab­schlus­ses besu­chen. Für schu­li­sche Aus­bil­dun­gen besteht kein Anspruch auf BAB. Dafür kom­men gege­be­nen­falls Leis­tun­gen nach dem Berufs­aus­bil­dungs­för­de­rungs­ge­setz (BAföG) in Fra­ge. Inter­es­sier­te wen­den sich dazu an ihre ört­li­che BAföG-Stelle.

Anträ­ge auf BAB sind mög­lichst recht­zei­tig vor Aus­bil­dungs­be­ginn bei der Agen­tur für Arbeit zu stel­len, da die Leis­tung frü­hes­tens ab dem Monat der Antrag­stel­lung gezahlt wer­den kann. Die Antrags­un­ter­la­gen ste­hen Online zur Ver­fü­gung.

Für eine För­de­rung ist Vor­aus­set­zung, dass auf­grund der Aus­bil­dung eine eige­ne Woh­nung benö­tigt wird, weil die Ent­fer­nung vom Eltern­haus zum Aus­bil­dungs­ort zu weit ist. Voll­jäh­ri­ge, Ver­hei­ra­te­te oder Aus­zu­bil­den­de mit Kind kön­nen eben­falls anspruchs­be­rech­tigt sein.

Die Höhe der zuste­hen­den Berufs­aus­bil­dungs­bei­hil­fe rich­tet sich nach dem Ein­kom­men des Aus­zu­bil­den­den, dem sei­nes Ehe­gat­ten und dem der Eltern sowie der Unter­brin­gungs­art. Im Inter­net kann jeder mit­tels des BAB-Rechners selbst die mög­li­che För­de­rung nach­rech­nen: www​.bab​rech​ner​.arbeits​agen​tur​.de

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zur Antrag­stel­lung und zur Leis­tung gibt es tele­fo­nisch unter der kos­ten­lo­sen Ser­vice­num­mer 0800 4 5555 00 oder unter www​.arbeits​agen​tur​.de

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Geförderte Qualifizierungen

Annaberg-Buchholz: Die gestie­ge­nen und teils auch neu­en Anfor­de­run­gen in der Arbeits­welt erfor­dern eine ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung bei den Beschäf­tig­ten selbst. In vie­len Fäl­len kommt eine beruf­li­che Anpas­sungs­qua­li­fi­zie­rung in Fra­ge, um die Kennt­nis­se aus­zu­bau­en oder auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen. Hier kann die Arbeits­agen­tur eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung leis­ten, denn es gibt För­der­mög­lich­kei­ten in Sachen Wei­ter­bil­dung für Arbeits­lo­se und auch für Beschäf­tig­te in Unter­neh­men.

In eini­gen Fäl­len ist eine Qua­li­fi­zie­rung mit dem Ziel eines Berufs­ab­schlus­ses die bes­se­re Wahl, denn so ist man lang­fris­tig und grund­le­gend für die beruf­li­che Zukunft gerüs­tet. Das ist beson­ders für Wei­ter­bil­dungs­in­ter­es­sier­te, die kei­nen ver­wert­ba­ren Berufs­ab­schluss besit­zen, inter­es­sant. Dies kann zum Bei­spiel dann der Fall sein, wenn der erlern­te Beruf schon meh­re­re Jah­re nicht mehr aus­ge­übt oder der Abschluss nie erwor­ben wur­de“, infor­miert Sven Schul­ze, ope­ra­ti­ver Geschäfts­füh­rer der Agen­tur für Arbeit Annaberg-Buchholz. „Die Arbeits­agen­tur unter­stützt aber nicht nur die Qua­li­fi­zie­rung Arbeits­lo­ser son­dern för­dert auch Beschäf­tig­te in Unter­neh­men. Über das Pro­gramm WeGe­bAU (Wei­ter­bil­dung Gering­qua­li­fi­zier­ter und Beschäf­tig­ter in Unter­neh­men) kön­nen Wei­ter­bil­dungs­kos­ten ganz oder teil­wei­se über­nom­men wer­den. Für Kleinst­be­trie­be mit bis zu neun Beschäf­tig­ten tra­gen wir aktu­ell sogar bis zu 100 Pro­zent der Wei­ter­bil­dungs­kos­ten“, führt Schul­ze aus.

Wei­ter­le­sen

Ausbildung klarmachen

Annaberg-Buchholz: Am Wochen­en­de begin­nen in Sach­sen die Som­mer­fe­ri­en. Höchs­te Zeit für alle Schul­ab­gän­ger, die noch ohne Aus­bil­dungs­zu­sa­ge sind, sich nach der pas­sen­den Lehr­stel­le umzu­schau­en und noch­mals in die Offen­si­ve zu gehen. Denn am bes­ten kann man die freie Zeit genie­ßen, wenn man sei­nen Lehr­ver­trag bereits in „tro­cke­nen Tüchern“ hat. „Ende Mai waren im Erz­ge­bir­ge noch 889 Berufs­aus­bil­dungs­stel­len unbe­setzt und 749 Jugend­li­che waren noch auf Lehr­stel­len­su­che. Die Chan­cen auf eine Aus­bil­dung ste­hen gut, da es mehr Ange­bo­te für eine dua­le Aus­bil­dung als Bewer­ber gibt“, sagt der Chef der Arbeits­agen­tur Annaberg-Buchholz, Sieg­fried Bäum­ler. „Ich rate daher jedem Jugend­li­chen, unse­re Berufs­be­ra­ter unter der kos­ten­lo­sen Service-Nummer: 0800 4 5555 00 zu kon­tak­tie­ren und sich den Weg in Rich­tung Aus­bil­dungs­stel­le zu ebnen. Sie sind die Exper­ten rund um das The­ma Aus­bil­dung und Beruf und wis­sen, wo es in der Regi­on noch offe­ne Aus­bil­dungs­stel­len zu beset­zen gibt. Sehr gute Chan­cen gibt es unter ande­rem als Kon­struk­ti­ons­me­cha­ni­ker, Anla­gen­me­cha­ni­ker Sanitär-, Heizungs- und Kli­ma­tech­nik, Werk­zeug­me­cha­ni­ker, Bäcke­rei­fach­ver­käu­fer, Stra­ßen­bau­er, Elek­tro­ni­ker und auch Restaurant- bzw. Hotel­fach­leu­te haben gute Aus­sich­ten auf einen Aus­bil­dungs­platz“, so Bäum­ler.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Urlaub für Arbeitslose

Annaberg-Buchholz: Die Feri­en­zeit steht vor der Tür und vie­le berei­ten ihren Som­mer­ur­laub vor. Aber gilt die Aus­zeit vom All­tag auch für Arbeits­lo­se? Mit dem Bezug von Lohn­er­satz­leis­tun­gen hat der Gesetz­ge­ber nicht nur Rech­te, son­dern auch Pflich­ten ver­bun­den. Dazu gehört, dass Bezie­her von Arbeitslosengeld-I vor­her ihre ört­li­che Arbeits­agen­tur infor­mie­ren müs­sen, wenn sie vor­ha­ben, län­ge­re Zeit nicht anwe­send zu sein. Dazu genügt es, eine Woche vor Urlaubs­be­ginn, im Ser­vice­cen­ter unter der gebüh­ren­frei­en Ruf­num­mer 0800 4 5555 00 anzu­ru­fen.

Denn durch die vor­über­ge­hen­de Orts­ab­we­sen­heit darf sich eine mög­li­che Arbeits­auf­nah­me nicht ver­zö­gern, kein Vor­stel­lungs­ge­spräch plat­zen oder eine Wei­ter­bil­dung ver­schie­ben. Erfolgt die vor­he­ri­ge Mel­dung nicht, gel­ten die Leis­tun­gen als zu Unrecht bezo­gen. Der Leis­tungs­trä­ger stellt die Zah­lung ein und for­dert die Über­zah­lungs­be­trä­ge zurück. Doch soweit muss es nicht kom­men.

Wei­ter­le­sen

Bewerbungsunterlagen checken lassen

Annaberg-Buchholz: Wer auf der Suche nach einem neu­en Job ist und sich bewer­ben möch­te, hier ein Tipp. Wie eine Bewer­bung aus­se­hen soll­te und wel­che Bewer­bungs­un­ter­la­gen erfor­der­lich sind, dar­um geht es am 6. Juni im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum der Agen­tur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Str. 43. Von 10.00 bis 16.00 Uhr erhal­ten Inter­es­sen­ten Gele­gen­heit, ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen von einer Bewer­bungs­ex­per­tin im Rah­men eines Ein­zel­ge­sprächs prü­fen zu las­sen. Wer sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen auf einen Daten­trä­ger (USB-Stick) gespei­chert hat, bringt die­sen gleich mit. So kön­nen die Doku­men­te bei Bedarf gleich am Bewerber-PC im BiZ aktua­li­siert wer­den. Eine Anmel­dung unter Tel. 03733/1336186 ist erfor­der­lich.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Pendlertag

Annaberg-Buchholz/Marienberg: Aktu­ell pen­delt fast jeder Drit­te der ins­ge­samt 113.000 sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­tig­ten zur Arbeit außer­halb der Hei­mat­re­gi­on aus. Das bedeu­tet für die über 37.000 erz­ge­bir­gi­schen Aus­pend­ler unzäh­li­ge Stun­den Fahrt­zeit inklu­si­ve Staus auf Deutsch­lands Auto­bah­nen. War­um also nicht vor der Haus­tür arbei­ten?  Unter dem Mot­to „Dei­ne Hei­mat … Dein Job“ sind Pend­ler und Rück­kehr­wil­li­ge am Brü­cken­tag nach Him­mel­fahrt, dem 26. Mai, von 8.00 bis 12.00 Uhr, bei­spiels­wei­se in das Job Café Annaberg-Buchholz, Paulus- Jenisius-Straße 43 ein­ge­la­den. Auch die Geschäfts­stel­le Mari­en­berg, Töp­fer­stra­ße 1 ist in den Pend­ler­tag ein­be­zo­gen und steht für unter­mi­nier­te Kun­den­vor­spra­chen offen.

Neben Infor­ma­tio­nen und Bera­tung zur Job­su­che gibt es vie­le Arbeits­an­ge­bo­te aus nahe­zu allen Spar­ten. Gesucht wer­den vor allem Köche, Alten­pfle­ger, Erzie­her, Mau­rer, Tisch­ler, Dach­de­cker, Elek­tro­in­stal­la­teu­re, Gebäu­de­rei­ni­ger, Bäcker, Flei­scher, nahe­zu alle Metall­be­ru­fe, wie Zerspanungs-, Werkzeug- und Indus­trie­me­cha­ni­ker, CNC-Fräser, Schwei­ßer und Gie­ße­rei­fach­ar­bei­ter und –hel­fer sowie vie­le wei­te­re mehr.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter www​.arbeits​agen​tur​.de/​a​n​n​a​b​e​r​g​-​b​u​c​hholz

Hein­rich,  Agen­tur für Arbeit

Hochschultag

Annaberg-Buchholz: Am Sams­tag, 20. Mai, stellt sich in der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr zum Hoch­schul­tag im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum (BiZ) der Agen­tur für Arbeit Annaberg-Buchholz die säch­si­sche Hoch­schul­land­schaft mit ihren viel­fäl­ti­gen Stu­di­en­mög­lich­kei­ten vor. Zahl­rei­che Fach­hoch­schu­len (auch der Öffent­li­chen Ver­wal­tung), staat­li­che Stu­di­en­aka­de­mi­en, eine Uni­ver­si­tät sowie Ver­tre­ter von Hand­werks­kam­mer, Industrie- und Han­dels­kam­mer, Poli­zei und Bun­des­wehr prä­sen­tie­ren ihre Ange­bo­te und beant­wor­ten Fra­gen rund um´s Stu­die­ren. Selbst­ver­ständ­lich sind auch Ange­bo­te für ein dua­les Stu­di­um, wel­ches Theo­rie und Pra­xis gut im Ein­klang bringt, vor­han­den.

Auf­grund der gro­ßen Nach­fra­ge nach Infor­ma­tio­nen zum Lehr­amts­stu­di­um im letz­ten Jahr ist auch heu­er die regio­na­le Bil­dungs­agen­tur mit Spe­zia­lis­ten zu die­sem The­ma ver­tre­ten. Eben­falls vor Ort kön­nen Stu­die­ren­de Fra­gen zur Kran­ken­ver­si­che­rung an die Exper­ten einer Orts­kran­ken­kas­se stel­len und Ver­tre­ter des BAföG-Amtes geben Hin­wei­se zur wich­tigs­ten Finan­zie­rungs­form des Stu­di­ums. Wer nicht sofort stu­die­ren und trotz­dem wich­ti­ge Erfah­run­gen sam­meln möch­te, ist bei Ansprech­part­nern zum Frei­wil­li­gen Sozia­len Jahr gut auf­ge­ho­ben.

Hein­rich,  Agen­tur für Arbeit

Zurück in den Beruf?

Annaberg-Buchholz/Marienberg: Sie befin­den sich aktu­ell noch in Eltern­zeit oder pfle­gen ihre Ange­hö­ri­gen, möch­ten aber in naher Zukunft gern ins Berufs­le­ben zurück­keh­ren. Dann mer­ken Sie sich die vor­erst letz­te Ver­an­stal­tung die­ser Art bei der Agen­tur für Arbeit in Mari­en­berg vor. Die Beauf­trag­te für Chan­cen­gleich­heit am Arbeits­markt, Petra Schrö­er, infor­miert am 18. Mai, um 9.30 Uhr, ob der Wie­der­ein­stieg ins Erwerbs­le­ben gelin­gen und man die Brü­cke erfolg­reich zurück in den Beruf schla­gen kann. Ange­spro­chen sind auch jene, die aktu­ell Qualifizierungs- oder Anpas­sungs­be­darf für sich sehen und hier­zu Bera­tung und Unter­stüt­zung benö­ti­gen. Auch der Aus­tausch mit ande­ren „Wie­der­ein­stei­gern“ kann die Über­le­gun­gen zu einem beruf­li­chen Neu­start unter­stüt­zen. Nut­zen Sie die Chan­ce und infor­mie­ren Sie sich. Für Rück­fra­gen steht Petra Schrö­er tele­fo­nisch unter Tele­fon 03733 133 1003 oder per E-Mail unter Annaberg-​Buchholz.​BCA@​arbeitsagentur.​de zur Ver­fü­gung.

Hein­rich,  Agen­tur für Arbeit

Lebenslanges Lernen

Annaberg-Buchholz: Gut aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te sind das Herz­stück jedes Unter­neh­mens. Sie gewähr­leis­ten eine hohe Arbeits­qua­li­tät und sichern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Betrie­bes. Teil­wei­se ent­spricht jedoch die Qua­li­fi­ka­ti­on der Beschäf­tig­ten nicht mehr den Bedürf­nis­sen des Betrie­bes. Hier kann die Arbeits­agen­tur mit ent­spre­chen­den För­der­pro­gram­men – je nach gela­ger­tem Ein­zel­fall – bis zu 100 Pro­zent unter­stüt­zen. Die Arbeits­agen­tur unter­stützt nicht nur die Wei­ter­bil­dung von arbeits­los gewor­de­nen Men­schen, son­dern auch die von Beschäf­tig­ten, kon­kret mit dem Pro­gramm WeGe­bAU – „Wei­ter­bil­dung Gering­qua­li­fi­zier­ter und beschäf­tig­ter Älte­rer in Unter­neh­men“. Dabei wer­den Unter­neh­men unter­stützt, ihre Beschäf­tig­ten beruf­lich wei­ter­zu­bil­den. Sie kön­nen so direkt von den neu­en Kennt­nis­sen ihrer Mit­ar­bei­ter pro­fi­tie­ren. Über das Pro­gramm WeGe­bAU wer­den die Wei­ter­bil­dungs­kos­ten ganz oder teil­wei­se über­nom­men. Zudem wird unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen für die Dau­er der Wei­ter­bil­dung ein Zuschuss zum Arbeits­ent­gelt gezahlt. Für Kleinst­be­trie­be mit bis zu 10 Beschäf­tig­ten ist die För­de­rung jetzt beson­ders attrak­tiv gewor­den. Seit Jah­res­be­ginn kann die Arbeits­agen­tur bis zu 100 Pro­zent der Wei­ter­bil­dungs­kos­ten über­neh­men - unab­hän­gig vom Lebens­al­ter und unab­hän­gig davon, ob die Schu­lungs­zeit in der regu­lä­ren Arbeits­zeit liegt.  Ansprech­part­ner Uwe Boch­mann, erreich­bar unter Tele­fon 037296/548159, infor­miert Arbeit­ge­ber gern im Detail.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Infoveranstaltung

Annaberg-Buchholz: Die Beauf­trag­te für Chan­cen­gleich­heit am Arbeits­markt, Petra Schrö­er, gibt am 6. April, um 9.30 Uhr im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum (BiZ) in Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 Tipps für die Rück­kehr ins Erwerbs­le­ben bei­spiels­wei­se nach Eltern­zeit oder der Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen. Dabei infor­miert sie, wie der Wie­der­ein­stieg gelin­gen und man die Brü­cke erfolg­reich zurück in den Beruf schla­gen kann. Ange­spro­chen sol­len auch jene wer­den, die aktu­ell Qualifizierungs- oder Anpas­sungs­be­darf für sich sehen und hier­zu Bera­tung und Unter­stüt­zung benö­ti­gen. Auch der Aus­tausch mit ande­ren „Wie­der­ein­stei­gern“ kann die Über­le­gun­gen zu einem beruf­li­chen Neu­start unter­stüt­zen. Die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den flä­chen­de­ckend im Erz­ge­birgs­kreis ange­bo­ten, so bei­spiels­wei­se auch am 18. Mai in Mari­en­berg.

Für Rück­fra­gen steht Petra Schrö­er tele­fo­nisch unter der 03733/133 1003 oder per E-Mail unter Annaberg-​Buchholz.​BCA@​arbeitsagentur.​de zur Ver­fü­gung.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Duale Ausbildung im Focus

Annaberg-Buchholz: „Aus­bil­dung klar­ma­chen“ heißt das Mot­to für die Woche der Aus­bil­dung, die die­ses Jahr vom 27. bis 31. März statt­fin­det und an der sich auch die Arbeits­agen­tur Annaberg-Buchholz mit zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten betei­ligt. „Unser Ziel ist klar defi­niert: Wir infor­mie­ren Jugend­li­che über die her­vor­ra­gen­den Chan­cen, die eine dua­le Aus­bil­dung in der Regi­on bie­tet und zei­gen Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten auf. Dabei ist es uner­heb­lich, ob jemand in die­sem Jahr oder spä­ter eine Aus­bil­dungs­stel­le sucht. Jeder ist will­kom­men“, sagt Sieg­fried Bäum­ler, Chef der Arbeits­agen­tur.

Aktu­ell sei­en im Erz­ge­birgs­kreis 1.500 Aus­bil­dungs­stel­len gemel­det, rund 100 Ange­bo­te mehr als im Vor­jahr, was als deut­li­ches Indiz dafür gewer­tet wer­den kön­ne, dass ein­hei­mi­sche Unter­neh­men auf Nach­wuchs set­zen und aus­bil­den. Rein rech­ne­risch erge­be das damit mehr Stel­len als Aus­bil­dungs­be­wer­ber. Die Chan­cen auf einen „Wunsch-Ausbildungsvertrag“ in der Erz­ge­birgs­re­gi­on stün­den sehr gut. „Wir unter­stüt­zen alle Jugend­li­chen, die bei der Berufs­wahl noch unsi­cher sind und bezie­hen in die Bera­tung auch Eltern aktiv ein“, so Sieg­fried Bäum­ler. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kon­takt zur Berufs­be­ra­tung: Service-Hotline: 0800 4 5555 00 bzw. Inter­net: www​.arbeits​agen​tur​.de/​a​n​n​a​b​e​r​g​-​b​u​c​hholz.

Wei­ter­le­sen

Pflegeberufe vorgestellt

Annaberg-Buchholz: Eine Dozen­tin einer Anna­ber­ger Berufs­fach­schu­le stellt am 14. März 2017, 16.00 Uhr, im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum der Agen­tur für Arbeit Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 die Aus­bil­dung zum Alten­pfle­ger und Kran­ken­pfle­ge­hel­fer vor und infor­miert zu Aus­bil­dungs­in­hal­ten, Zugangs­vor­aus­set­zun­gen und Per­spek­ti­ven.

Mit dem Pro­gramm „Aus­bil­dungs­zu­schuss Alten­pfle­ge“ för­dert der Frei­staat Sach­sen die Aus­bil­dung von Pfle­ge­schü­lern an Alten­pfle­ge­schu­len in frei­er Trä­ger­schaft. Die Aus­bil­dung wird mit einem Zuschuss unter­stützt, der bis zu 100 Pro­zent betra­gen kann. Der Pfle­ge­be­ruf ist in den letz­ten Jah­ren deut­lich kom­ple­xer gewor­den und die Anfor­de­run­gen sind gestie­gen. Die­se Beru­fe sind am Arbeits­markt gefrag­ter denn je und nach erfolg­reich absol­vier­ter Aus­bil­dung gibt es sehr gute Ein- und Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten.

Alle Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den.

Hein­rich, Agen­tur für Arbeit

Infoveranstaltungen

Annaberg-Buchholz: Gleich zwei Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen fin­den am Diens­tag, 7. März 2017, im Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum (BiZ) Annaberg-Buchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 statt. Auf­takt macht an die­sem Tag 12.00 Uhr eine Ein­stel­lungs­be­ra­tung der Bun­des­po­li­zei für den Beruf des Poli­zei­voll­zugs­be­am­ten. Dort erhält man wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum Berufs­bild sowie Tipps zur Vor­be­rei­tung auf das Eig­nungs­aus­wahl­ver­fah­ren. Eine Freie Schu­le aus Annaberg-Buchholz stellt dann 16.00 Uhr ver­schie­de­ne Aus­bil­dungs­gän­ge im sozia­len Sek­tor und im Pfle­ge­be­reich vor. Dazu gehö­ren unter ande­rem die Berufs­bil­der Sozialassistent/-in, Erzieher/-in, Physiotherapeut/-in, Alten- und Krankenpflegehelfer/-in.

Wei­ter­le­sen

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