[Archiv] Blutspendetermine

Olbernhau/Sayda: Fort­ge­setzt wird die Rei­he der Blut­spen­de­ak­tio­nen in die­sem Jahr in Olbern­hau am Don­ners­tag, 28. Janu­ar, in der Zeit von 15.00 bis 19.00 Uhr, im Lebens­hil­fe­werk, Grüntha­ler Stra­ße 81a. Eine wei­te­re Akti­on steht am 3. Febru­ar, von 15.00 bis 19.00 Uhr, in der Sport- und Begeg­nungs­stät­te Say­da im Pro­gramm. Um rege Teil­nah­me wird gebe­ten.

DRK Blut­spen­de­dienst Nord-Ost

Dem Wunschberuf nah

Dres­den: Seit Anfang Janu­ar 2016 wird Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab Klas­se 7 die Gele­gen­heit gebo­ten, sich zu „Schau rein! – Die Woche der offe­nen Unter­neh­men Sach­sen“ (7. bis 12. März 2016) anzu­mel­den, infor­miert eine Pres­se­mit­tei­lung des Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr.

Es locken über 240 Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen aus ganz Sach­sen mit Ein­bli­cken in den Arbeits­all­tag von Köchen oder Mecha­tro­ni­kern, Sozi­al­ver­si­che­rungs­fach­an­ge­stell­ten oder Werk­zeug­me­cha­ni­kern, Bau­zeich­nern oder Indus­trie­kauf­leu­ten und vie­len ande­ren Beru­fen. Ganz gleich, wie die Ent­schei­dung aus­fällt – mit­ma­chen lohnt sich. Schließ­lich erle­ben Schü­ler ihre Wunsch­be­ru­fe haut­nah, kom­men mit Azu­bis ins Gespräch oder kön­nen viel­leicht sogar den Chef selbst fra­gen, wor­auf es bei einer erfolg­rei­chen Bewer­bung ankommt. Davon pro­fi­tie­ren auch Unter­neh­men, die schon heu­te sehen, wie vie­le und wel­che Schü­ler sich für ihre Fir­ma inter­es­sie­ren.

Anmel­dung im Inter­net: Egal ob Unter­neh­mer oder Schü­ler – die Inter­net­platt­form www​.schau​-rein​-sach​sen​.de ist die ers­te Adres­se für Berufs­ori­en­tie­rung. Hier stel­len Unter­neh­men ihre Ver­an­stal­tun­gen ein und bekom­men im Leit­fa­den vie­le Tipps und Infos zur Vor­be­rei­tung der Akti­on. Hier infor­mie­ren sich Schü­ler über die Ange­bo­te und kön­nen sich  anmel­den. Zu den Ver­an­stal­tun­gen fah­ren sie kos­ten­frei mit dem „Schau-rein!“-Ticket.

Hin­ter­grund­in­fos: „Schau rein!“ ist Sach­sens größ­te Initia­ti­ve zur Berufs­ori­en­tie­rung. In kei­ner ande­ren Woche des Jah­res sind so vie­le Schü­ler gleich­zei­tig auf den Bei­nen, um Unter­neh­men von innen ken­nen zu ler­nen. Die Akti­on fin­det in ganz Sach­sen vom 7. bis 12. März 2016 zum zehn­ten Mal statt. Kon­kre­te Ange­bo­te und Infos rund um Berufs­ori­en­tie­rung gibt es unter www​.schau​-rein​-sach​sen​.de Auf der Inter­net­sei­te läuft ab Mit­te Febru­ar auch noch das „Schau-Rein!“-Gewinnspiel, heißt es abschlie­ßend.

EK-Redaktion

In Kurve gedreht und kollidiert

Annaberg-Buchholz: (Kg) Am Frei­tag­vor­mit­tag war gegen 9.55 Uhr die 55-jährige Fah­re­rin eines Pkw Ford auf der Seh­ma­tal­stra­ße (S 261) aus Rich­tung Ther­mal­bad Wie­sen­bad in Rich­tung Annaberg-Buchholz unter­wegs. Unmit­tel­bar vor dem Orts­ein­gang Froh­nau geriet der Ford in einer Rechts­kur­ve ins Schleu­dern, dreh­te sich und prall­te gegen einen ent­ge­gen­kom­men­den Pkw VW (Fah­rer: 39). Die Bei­fah­re­rin (36) des Ford wur­de bei dem Unfall schwer ver­letzt. Die bei­den Fahr­zeug­füh­rer erlit­ten leich­te Ver­let­zun­gen. An den bei­den Pkw ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ins­ge­samt ca. 13.000 Euro. Die Seh­ma­tal­stra­ße war zwi­schen der Chem­nit­zer Stra­ße (B 95) und der Bahn­hof­stra­ße (B 101) für ca. zwei Stun­den voll gesperrt.

Marienberg – Pkw kollidierten auf Kreuzung

(Kg) Von der Katha­ri­nen­stra­ße nach links auf die Anna­ber­ger Stra­ße fuhr am Don­ners­tag, gegen 15.15 Uhr, der 59-jährige Fah­rer eines Pkw Sko­da. Dabei kol­li­dier­te der Sko­da mit einem bevor­rech­tig­ten Pkw VW, des­sen Fah­rer (23) die Anna­ber­ger Stra­ße aus Rich­tung Markt befuhr. Bei­de Fah­rer blie­ben unver­letzt. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den bezif­fert sich ins­ge­samt auf ca. 8 000 Euro.

EK-Rechtsecke - Mut zu „wahren“ Geschenken

Dezem­ber – Monat emsigs­ter Arbeit und fei­er­lichs­ten Inne­hal­tens. Oft Hek­tik beim Besor­gen von Geschen­ken, Tele­fo­ne läu­ten, Grü­ße schrei­ben und emp­fan­gen. Uns allen geht das so. Doch wie oft agie­ren wir doch an den wirk­li­chen Wün­schen vor­bei und las­sen die Chan­ce ver­strei­chen sie zu erfül­len.

Eine Anwalts­kanz­lei ist ein rie­si­ger Spie­gel zu erfah­ren was Men­schen wirk­lich bewegt. Der Geschäfts­mann, der im Streit mit sei­nem Mit­ge­sell­schaf­ter bei der Abwick­lung der Gesell­schaft ist, der Ehe­gat­te, der sich ein­ver­nehm­li­che Rege­lun­gen zu den Fol­gen der Tren­nung wünscht, Groß­el­tern, die sich Umgang mit ihren Enkeln wün­schen, Mit­ar­bei­ter, die sich mehr Aner­ken­nung vom Vor­ge­setz­tem wün­schen. All das spie­gelt wider, was oft wirk­lich wich­tig erscheint. Gera­de kurz vor Weih­nach­ten ver­dich­tet sich oft der Wunsch, die­ses eige­ne Pro­blem unbe­dingt noch im alten Jahr lösen zu wol­len. Mei­ne Mit­ar­bei­ter und ich wis­sen um die­se Pro­ble­ma­tik und inves­tie­ren also auch in die­ser Zeit viel Geduld und Ohr.

Wei­ter­le­sen

[Archiv] Weihnachtschor

Olbern­hau: Wie jedes Jahr zur Weih­nachts­zeit heißt es auch heu­er wie­der „Alles singt“ im Olbern­hau­er Rit­ter­gut. Der schöns­te Erz­ge­bir­gi­sche Weih­nacht­schor wird sich unter der bewähr­ten Lei­tung des Musik­korps der Stadt Olbern­hau wie­der von sei­ner attrak­tivs­ten Sei­te prä­sen­tie­ren und damit die Her­zen aller San­ges­freu­di­gen auf die Weih­nachts­zeit ein­stim­men. Mer­ken Sie sich Don­ners­tag, 10. Dezem­ber, 18.30 Uhr, im Ambi­en­te des Rit­ter­gu­tes vor.

Begenau, För­der­ge­mein­schaft Olbern­hau

EK-Rechtsecke - „Lügen haben kurze Beine“

So lau­te­te der Tenor einer Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tung, die ich kürz­lich mit Inter­es­se besuch­te. Prak­ti­zie­ren­de Anwäl­te wer­den mir sicher in der Erfah­rung Recht geben, dass vor Gericht die Wahr­heit gern ver­zerrt wird, sprich: man­cher sich der Lüge bedient, um dem Ande­ren zu scha­den. Beson­ders bit­ter ist dies bei Sexu­al­straf­ta­ten, wenn jemand unschul­dig einer sol­chen bezich­tigt wird.

Auch im fami­li­en­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren stellt die Lüge ein belieb­tes Mit­tel dar, um z. B. den ande­ren Eltern­teil in ein schlech­tes Licht zu rücken und das Gericht zu über­zeu­gen, dass der ande­re Eltern­teil etwa gefähr­lich für das gemein­sa­me Kind sei.

Wei­ter­le­sen

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