Neues Kunstobjekt

Deutsch­neu­dorf: Seit Ende Okto­ber berei­chert den 21-km-langen, ers­ten Glo­cken­wan­der­weg um Deutsch­neu­dorf und Seif­fen ein neu­es Kunst­ob­jekt. Auf dem Kup­fer­lei­ten­weg, ober­halb von Ober­loch­müh­le und gegen­über der „Kapel­le am Weg“, steht jetzt eine Ste­le der Künst­le­rin Doro­thee Andrae aus Frank­furt am Main. Sie ist Holz­bild­haue­rin und Pro­dukt­de­si­gne­rin und war im ver­gan­ge­nen Som­mer für drei Mona­te Sti­pen­dia­tin an der DENKSTATT Erz­ge­bir­ge.

Als The­ma hat sie sich die Erzäh­lung vom „Klei­nen Prin­zen“ von Antoi­ne de Saint-Exupéry aus­ge­sucht und neu inter­pre­tiert. In der Ste­le öff­net sich ein Fens­ter und eine klei­ne Holz­skulp­tur schaut ver­son­nen in die Fer­ne. Dazu wur­de der Satz: „Man sieht nur mit dem Her­zen gut…“ künst­le­risch ein­ge­fräst. Das erin­nert auch an die Gestal­tung der Schrift­ta­feln zum 23. Psalm in der gegen­über­lie­gen­den Kapel­le.

Mit die­sem neu­en Kunst­werk freu­en sich die Kom­mu­nen Deutsch­neu­dorf und Seif­fen auf das 10-jährige Jubi­lä­um des Glo­cken­wan­der­we­ges 2025 und pla­nen dazu eini­ge Ver­an­stal­tun­gen.

W. Braun