Tafeln mit Wanderkarten zerstört - Zeugen gesucht

Olbern­hau: Zwi­schen dem 18. und 21. März 2019 wur­den in Olbernhau-Grünthal drei gro­ße Wan­der­ta­feln zer­stört. An den Stand­or­ten Park­platz Hüt­ten­grund – Nähe Hal­le, Park­platz Rothentha­ler Stra­ße – REWE sowie am Bahn­hof Grün­thal wur­den die 1,50 x 1,20 Meter gro­ßen Wan­der­kar­ten, wel­che 2013 mit einer Leader-Förderung erstellt wur­den, von den Hal­te­run­gen geschla­gen und dabei auch teil­wei­se die Trag­kon­struk­ti­on zer­stört. Der Scha­den beläuft sich auf rund 1.000 Euro. Es wur­de Anzei­ge gegen Unbe­kannt erstat­tet. Bereits 2015 und 2018 wur­de die Wan­der­ta­fel am Ges­sing­platz zer­stört.

Hin­wei­se zum Tat­zeit­punkt und zum Tat­her­gang nimmt das Poli­zei­re­vier Mari­en­berg - Tel. 03735/6006 ent­ge­gen.

Tourist-Information / Ord­nungs­amt Olbern­hau

Schwibbogen als Gastgeschenk

Marienberg/Singapur: Sachens Minis­ter­prä­si­dent Micha­el Kret­sch­mer (CDU) über­reich­te vor weni­gen Tagen im Rah­men sei­nes Staats­be­su­ches in Sin­ga­pur dem Pre­mier­mi­nis­ter Lee Hsi­en Loong einen Seif­fe­ner Schwib­bo­gen aus dem Erz­ge­bir­ge als Gast­ge­schenk. Auf Anre­gung des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Jörg Mar­kert wur­de damit Holz­kunst mit Herz und Tra­di­ti­on als Gruß aller Sach­sen sym­bo­lisch den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern der Repu­blik Sin­ga­pur über­bracht.

Ich freue mich sehr, dass unser Minis­ter­prä­si­dent mei­ner Idee gefolgt ist und ein Stück Erz­ge­bir­ge als Gast­ge­schenk mit nach Sin­ga­pur genom­men hat. Das ehrt uns als Regi­on und wür­digt das Enga­ge­ment der vie­len Handwerks- und Fami­li­en­be­trie­be“, erklärt Jörg Mar­kert und ergänzt, „Asi­en ist ein wich­ti­ger Markt für den Export erz­ge­bir­gi­scher Volks­kunst. Ich konn­te mich vor kur­zem zur Mes­se Cadeaux in Leip­zig von den Inno­va­tio­nen der Bran­che über­zeu­gen. Die Hand­werks­be­trie­be brau­chen unse­re Unter­stüt­zung“.

EK-Red.

Fotoreise durch Olbernhau

Olbern­hau: Eine foto­gra­fi­sche Zeit­rei­se durch Olbern­hau kön­nen Betrach­ter seit weni­gen Tagen im Muse­um Olbern­hau unter­neh­men. Mög­lich macht dies eine neue Son­der­aus­stel­lung, die die foto­gra­fi­sche Wir­kungs­zeit von Wer­ner Frö­bel aus Olbern­hau wider­spie­gelt. Der Foto­fach­mann im Ruhe­stand hat der Muse­ums­ein­rich­tung rund 300 Fotos über­las­sen, die einen Teil sei­nes umfang­rei­chen Schaf­fens in den zurück­lie­gen­den 70 Jah­ren doku­men­tie­ren.

Spon­tan haben wir uns dazu ent­schlos­sen, die Fotos in einer Son­der­aus­stel­lung zu zei­gen, die im gesam­ten Trep­pen­haus wie auch in einem dicken Ord­ner von den Besu­chern in Augen­schein genom­men wer­den kön­nen“, führ­te Muse­ums­lei­ter Frank Leh­mann zur Aus­stel­lungs­er­öff­nung aus, zu der bereits zahl­rei­che Inter­es­sen­ten den Weg ins Muse­um gefun­den hat­ten.

Wei­ter­le­sen

Jubiläumssonderschau

Kur­ort Seif­fen: „Dre­ge­no in der Samm­lung“ lau­tet das Mot­to der neu­en Son­der­aus­stel­lung im Erz­ge­bir­gi­schen Spiel­zeug­mu­se­um Seif­fen, die am 23. März 2019 ihre Pfor­ten öff­net. Im Mit­tel­punkt steht das Jubi­lä­um »“100 Jah­re Drechs­ler­ge­nos­sen­schaft Seif­fen“.

Tou­rist­info Seif­fen

Stadtgespräch

Olbern­hau: Das „Phä­no­men Reichs­bür­ger“ wird zum nächs­ten Stadt­ge­spräch des Ver­eins TIVOLI Olbern­hau am 26. März 2019, 19.00 Uhr, im „Thea­ter Varia­bel“ näher beleuch­tet.

Aktu­ell zählt der Lan­des­ver­fas­sungs­schutz in Sach­sen 1600 Per­so­nen als „Reichs­bür­ger und Selbst­ver­wal­ter“. Bei die­sen han­delt es sich typi­scher­wei­se um Män­ner um die 50 Jah­re, die als Ein­zel­per­so­nen oder in klei­nen Grup­pen agie­ren. Allen gemein­sam ist, dass sie die Exis­tenz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und deren Rechts­sys­tem ableh­nen. Begrüßt wird Jochen Sell, Direk­tor des Amts­ge­richts Frei­berg, der über sei­ne Erfah­run­gen mit die­sem Phä­no­men berich­ten wird. Wer dazu aus ers­ter Hand etwas erfah­ren möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den.

Ute Batz, Ver­ein Tivo­li Olbern­hau

Aus dem Polizeireport - Zeugenaufruf

Marienberg/OT Ansprung: (906) In der Nacht von Diens­tag zu Mitt­woch 12. bis 13. März 2019, waren Die­be in der Rübenau­er Stra­ße in Ansprung zugan­ge und hat­ten es auf Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­le abge­se­hen. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen wur­den ins­ge­samt 172 Stück vom Dach eines Fir­men­ge­bäu­des abmon­tiert, in der Fol­ge offen­bar ver­la­den und ent­wen­det. Der Scha­den beläuft sich ers­ten Schät­zun­gen zufol­ge in die­sem Fall auf etwa 40.000 Euro.

Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Zeu­gen, die in der Nacht von Diens­tag zu Mitt­woch Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge im Umfeld der bei­den Betriebs­ge­län­de beob­ach­tet haben, die mit den Dieb­stäh­len in Ver­bin­dung ste­hen könn­ten, wer­den gebe­ten, sich zu mel­den. Auch Beob­ach­tun­gen zu frem­den Per­so­nen oder Fahr­zeu­gen im Vor­feld der bei­den Taten kön­nen für die Ermitt­lun­gen von Bedeu­tung sein. Hin­wei­se nimmt das Poli­zei­re­vier Mari­en­berg unter der Ruf­num­mer 03735/606-0 ent­ge­gen.

(ju/gö)

Restarbeiten begonnen

Olbernhau-Pfaffroda: In die­ser Woche haben die Rest­ar­bei­ten auf der Frei­ber­ger Stra­ße in der Orts­la­ge Pfaf­f­ro­da begon­nen, die vor­aus­sicht­lich bis zum 19. April 2019 abge­schlos­sen sein wer­den, infor­miert die Stadt­ver­wal­tung Olbern­hau. Dazu ist es erfor­der­lich, dass die Staats­stra­ße 215 wie­der vom Abzweig der B 171 Dresd­ner Stra­ße bis zum Orts­aus­gang voll gesperrt wird.

Die Umlei­tung erfolgt über die S 215 Dörn­thal - S 207 Say­da - B 171 Ditt­manns­dorf - Pfaf­f­ro­da und in Gegen­rich­tung.

Infor­ma­tio­nen zum Öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr (ÖPNV) sind online abruf­bar bzw. an den Hal­tetstel­len zu ent­neh­men.

Die Arbei­ten erfol­gen im Auf­trag des Lan­des­am­tes für Stra­ßen­bau und wer­den durch die Chem­nit­zer Ver­kehrs­bau GmbH aus­ge­führt.

EK-Red.

Straßen-Bauprogramm 2019 steht fest

Dresden/Niederlassung Zscho­pau: Nach enger Abstim­mung mit den Land­krei­sen wur­de das dies­jäh­ri­ge Bau­pro­gramm für die säch­si­schen Staats- und Bun­des­fern­stra­ßen auf­ge­stellt und vom Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr bestä­tigt.

Für den Staats­stra­ßen­bau im Frei­staat Sach­sen ste­hen in die­sem Jahr vor­aus­sicht­lich rund 106 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung, die sich aus 98 Mil­lio­nen Euro aus dem vom Säch­si­schen Land­tag beschlos­se­nen Dop­pel­haus­halt sowie Aus­ga­be­res­ten in Höhe von 8,2 Mil­lio­nen Euro aus dem Jahr 2018 zusam­men­set­zen.

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Inbetriebnahme verschoben

Olbern­hau: Die Inbe­trieb­nah­me der neu gebau­ten Turn­hal­le an die Ober­schu­le Olbern­hau muss ver­scho­ben wer­den. „Anlass dafür sind bau­sei­ti­ge Ver­zö­ge­run­gen“, teil­te Bau­amts­lei­ter Ste­fan Proksch dem EK auf Anfra­ge mit. „Als neu­er Ter­min wird der Monat Juni ins Auge gefasst“, infor­mier­te Procksch wei­ter.

Eh

Quirin und Frauke bestimmend

Olbern­hau: Der Monat Febru­ar ist bereits wie­der Geschich­te. Anlass für den Olbern­hau­er Hob­by­me­teo­ro­lo­gen Dirk Chris­toph, die zurück­lie­gen­den 28 Tage zusam­men zu fas­sen. Aber lesen Sie selbst:

Das Wet­ter im Febru­ar wur­de maß­geb­lich von zwei Druck­ge­bil­den, dem Schnee­tief Qui­rin und dem Vor­früh­lings­hoch Frau­ke bestimmt. Ers­te­res, ein schnel­les, aber sehr inten­si­ves Tief, lud am 3. Febru­ar gro­ße Men­gen Schnee bin­nen kur­zer Zeit ab. In nur rund zwölf Stun­den kamen im Erz­ge­bir­ge, aber auch in Ostsach­sen und sogar in Dres­den 25 Zen­ti­me­ter Neu­schnee zusam­men. Ins­ge­samt betrug die Schnee­de­cke in Olbern­hau damit 37 Zen­ti­me­ter. Bei Tages­tem­pe­ra­tu­ren um den Gefrier­punkt und Näch­ten mit mäßi­gem Frost unter minus 5 Grad konn­te sich die Schnee­de­cke zunächst gut hal­ten. Am frü­hen Abend des 7. Febru­ar setz­te bei minus 2 Grad gefrie­ren­der Regen ein. Die dabei gefal­le­nen 2,5 Liter pro Qua­drat­me­ter ver­wan­del­ten dabei alles in eine spie­gel­glat­te Eisbahn- und das bereits zum drit­ten Mal in die­sem Win­ter.

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Mehr Geld für Therapeuten

Bör­ni­chen: CDU-Bundestagsabgeordneter Alex­an­der Krauß hat eine bes­se­re Ver­gü­tung für Phy­sio­the­ra­peu­ten, Ergo­the­ra­peu­ten und Logo­pä­den ange­kün­digt, infor­miert eine ent­spre­chen­de Pres­se­mit­tei­lung.

In die­sem Jahr wer­de es in Ost und West die glei­che Bezah­lung geben, bekräf­tig­te der Gesund­heits­po­li­ti­ker mit Blick auf das Terminservice- und Ver­sor­gungs­ge­setz in der zurück­lie­gen­den Woche in Bör­ni­chen. „Für die glei­che Leis­tung wird es künf­tig bun­des­weit das glei­che Geld geben“, sag­te Krauß. Damit wer­de die deut­sche Ein­heit für die Phy­sio­the­ra­peu­ten, Ergo­the­ra­peu­ten, Logo­pä­den, Podo­lo­gen und Diät­as­sis­ten­ten voll­endet. Die­se wich­ti­gen Berufs­grup­pen hät­ten in der Gesund­heits­po­li­tik bis­lang im Schat­ten gestan­den, beklag­te der CDU-Politiker. Mit dem Terminservice- und Ver­sor­gungs­ge­setz wür­den die Rege­lun­gen in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern ver­ein­heit­licht – auf Ebe­ne des Lan­des mit der höchs­ten Ver­gü­tung.

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